
(Bild von Wisdom)
Schon länger habe ich nichts mehr aus dem tollen "Meine Sonnenküche" Buch von Virginie Besançon gekocht. Da so langsam der Herbst ins Land zieht, war ein Kürbisgericht gefragt. Die Kürbis-Feigen-Tajine hat Besançon im Winter angesiedelt, ich denke, es ist eher ein absolutes Spätsommergericht und ein unglaublich leckeres noch dazu.
Zutaten (für vier Personen):
2 Knoblauchzehen, geschält
1 cm frischer Ingwer, geschält
2 Tl Raz el Hanout (nordafrikanische Gewürzmischung)
Olivenöl
2 rote Zwiebeln, geschält und in Ringe geschnitten
1 Msp. Harissa oder Piment nach Geschmack
1 kg Kürbis, z.B. Hokkaido in 2cm große Würfel geschnitten
Blättchen von einem Bund frischem Koriander, fein gehackt
Salz und frisch gemahlener Pfeffer
500 gr frische Feigen (oder 250 gr Trockenfeigen, in Tee eingeweicht), halbiert
100 gr Sojaghurt
Blättchen von zwei Stängeln Koriander, fein geschnitten zum Garnieren
Knoblauch, Ingwer und Raz al Hanout in der Küchenmaschine pürieren, Olivenöl in einem großen Topf mit dickem Boden erhitzen und die Zwiebeln darin andünsten. Die Knoblauchmischung und Harissa oder Piment dazugeben und kurz mitdünsten. Dann Kürbiswürfel und Koriander zufügen. Alles gut durchrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Mischung zuerst kräftig anbraten, etwas Gemüsebrühe zufügen und für etwa fünfzehn Minuten den Kürbis weich dünsten. Feigen und die Hälfte des Joghurts zugeben. Den Rest Joghurt mit dem fein geschnittenen Koriander und etwas Salz und Pfeffer verrühren und zum warmen Eintopf servieren.
Anonymous
September 4 2009, 12:25:46 UTC 2 years ago
September 4 2009, 14:58:49 UTC 2 years ago
"Heuschrecke" gibt es aber auch in gut sortierten Bioläden.
Anonymous
September 5 2009, 13:12:22 UTC 2 years ago