?

Log in

11 August 2014 @ 03:01 pm

(Bild von Wisdom)

Ich bin mal wieder dabei meinen Rezepte-Ordner aufzuarbeiten. Ganz oft streune ich durchs Netz und schaue mir Rezepte an, die, die mir gefallen, speichre ich dann ab um sie Nachzukochen. Natürlich kann ich die Fülle an Rezepten nur schwer bewältigen, aber ab und zu kann ich immer wieder ein paar Schübe an diesen nachkochen. So auch aktuell. Schon eine Weile liegt auch dieser Liptauer auf meiner Ablage. Ich habe schon mal Freestyle einen gemacht, der war auch sehr lecker, aber für Leute die gerne ein Rezept haben, kann ich dieses hier empfehlen. Es ist von der lieben Claudia von Totally Veg! (http://totallyveg.blogspot.co.at)

Zutaten (für eine große Portion):


500 gr Sojajoghurt, natur
40 gr Margarine (Alsan)
2 ½ El Paprikapulver, edelsüß
1 ½ Tl Senf
1 ½ Tl Kapern
1 – 2 Knoblauchzehen, gepresst
¼ Tl Agavensirup (oder Zucker)
½ Tl Kümmel
Salz
½ Zwiebel, fein gewürfelt
80 gr Essiggurkerl (süß-sauer), fein geschnitten
1 Pfefferoni, fein geschnitten (optional)


24 Stunden vorher das Sojajoghurt in einem mit Leinentuch ausgestatteten Sieb abtropfen lassen. Dann gut ausdrücken und in eine Schüssel geben. Mit der Margarine, am besten mit einem Stabmixer, glatt rühren. Dann Paprikapulver, Senf, Kapern, Knoblauch, Agavensirup, Kümmel und etwas Salz hinzugeben und weiter mixen, bis die Zutaten gut vermischt sind. Zwiebel, Essiggurken und Pfefferoni unterheben und mit Salz abschmecken. Etwa eine Stunde kühl stellen. 

 
 
11 August 2014 @ 02:35 pm

(Bild von Wisdom)

Ich kaufe nicht wirklich viel an Fertigprodukten, das meiste mache ich selbst. Bei Hummus muss ich aber zugeben, dass ich ganz oft nicht auf den Green Heart Hummus Lemon Koriander verzichten kann. Ich mag den sehr, deshalb wird bei mir äusserst selten Hummus fabriziert. Von dem Blog Gourmandises végétariennes (http://gourmandisesvegetariennes.blogspot.de) habe ich jetzt aber dieses tolle Hummus Rezept und werde es öfters machen, weil es ganz vorzüglich schmeckt! Ist definitiv eine Empfehlung (und man kann es ja auch in einen Lemon Koriander Hummus verwandeln ;))

Zutaten (für eine große Portion Hummus):


1 Glas Kichererbsen
3 El Olivenöl
2 El Zitronensaft
2 Tl Tahin
½ Tl Kreuzkümmel, geröstet und zerstossen
1 Knoblauchzehe
Salz
Paprika edelsüß
Chiliflocken

Kichererbsen abspülen. Mit Olivenöl, Zitronensaft und 2-3 EL Koch-oder Einweichwasser in einen hohen Becher geben. Pürieren. Tahin (Menge nach Geschmack, am besten mit einem TL anfangen) , gepresste Knoblauchzehe und Kreuzkümmel dazu geben. Alles verrühren und mit Salz abschmecken. Vor dem Servieren in einer Schüssel anrichten, etwas Olivenöl darüber träufeln. Paprikapulver und Chiliflocken darüber streuen.

 
 
11 August 2014 @ 01:34 pm

(Bild von Wisdom)

Zimt_Zucker aus dem Forum hat mich motiviert das Gulasch aus dem Buch La Veganista nachzukochen. Ich mache regelmäßig Gulasch, meist mit anderen Rezepten, oft sind Kartoffeln sehr dominant. Hier sind es die Sojaschnetzel und ich muss zugeben, ich würde sie fast einem Kartoffelgulasch vorziehen. Es war ausgesprochen lecker und die Würze perfekt. Dazu gabs frisches Baguette, geht aber auch mit Kartoffeln oder anderen Beilagen. Die Flüssigkeitsmenge habe ich drastisch reduziert, was wirklich von Nöten war!

Zutaten (für vier Personen):

160 gr Sojaschnetzel, grob
400 ml Gemüsebrühe
2 Zwiebel
4 Stk. Paprika, rot
4 El Tomatenmark
200 ml trockener Rotwein
400 gr Tomatenpassata
3 El Sojasoße
2 Tl Harissa
10 Stück Gewürzgurken
60 ml Gurkensud
Salz, Pfeffer
4 El Bratöl

Sojaschnetzel mit kochender Gemüsebrühe übergießen und ca. 5-10 Minuten (achtet auf die Packungsangabe) ziehen lassen. Schnetzel in ein Sieb gießen (Flüssigkeit auffangen), etwas abkühlen lassen und gut ausdrücken. Zwiebel in kleine Würfel schneiden. Paprika in mundgerechte Stücke schneiden. In einer Pfanne 2 EL Öl erhitzen. Die Sojaschnetzel bei großer Hitze ca. 5 Minuten anbraten, dann die Hitze etwas reduzieren und die Zwiebelwürfel dazu geben, 1-2 Minuten mitbraten. Die Sojaschnetzel sollen schön gebräunt und die Zwiebeln glasig sein. Das restliche Öl und das Tomatenmark in die Pfanne geben. Rösten, bis das Tomatenmark bräunlich ist, dann mit Rotwein ablöschen. Paprikawürfel, Tomatenpassata, Sojasauce, Gurkenwasser, die Gemüsebrühe und das Harissa hinzufügen. Ca. 25 Minuten zugedeckt köcheln lassen. 5 Minuten vor dem Ende der Garzeit die Gewürzgurken in Scheiben schneiden und hinzufügen. Mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und ggf. etwas Gurkensud abschmecken.

 
 
11 August 2014 @ 01:06 pm

(Bild von Wisdom)

Okay, was diese Wurst mit einer Andouille Sausage gemeinsam hat, weiß ich nicht, aber ich mag sie - sehr! Ich teste mich gerade ein bisschen durch Wurstrezepte und diese gehört ab sofort zu meinen Favoriten. Ich finde die Gewürze perfekt abgestimmt, vielleicht könnte man an der Optik noch arbeiten, aber sowohl in einem Eintopf als auch als simple "Bratwurst" ist diese Andouille Sausage einfach lecker. Das Rezept stammt von dem tollen Blog "Vegan Dad" (http://vegandad.blogspot.co.at)


Zutaten (für vier Würste):

80 gr (½ cup) Kichererbsen aus dem Glas, abgetropft
250 ml (1 cup) Gemüsebrühe, kalt
1 El Olivenöl
2 El Sojasoße
160 gr (1 ¼ cup) Gluten/Seitan fix
12 gr (¼ cup) Hefeflocken
1 Tl Thymian, getrocknet
1 ½ Tl Knoblauchpulver
1 Tl Zwiebelpulver
2 Lorbeerblätter, fein gekrümelt
1 Tl roter Pfeffer, gemahlen oder geflockt
1 El Paprikapulver, geräuchert
1 Tl Salbei, fein gehackt
1 Tl Zucker
1 Tl Salz
1 Tl frisch gemahlener Pfeffer


Einen Dämpfer herrichten. Dafür in einen großen Topf Wasser geben, den Dämpfeinsatz einsetzen, den Deckel darauf geben. Auf höchster Stufe einschalten, das Wasser muss kochen. Vier Blätter Alufolie herrichten, um die Würste einzuwickeln. Die Kichererbsen in einer Küchenmaschine mahlen, bis nur noch kleine Stückchen vorhanden sind. Dann in eine Schüssel geben und alle anderen Zutaten dazu geben. Das Gluten am Schluss zufügen und kräftig einkneten. Es muss eine gebundene Masse entstehen. Dann in vier gleich große Teile teilen, jeden Teil zu einer Wurst formen und in je ein Stück Alufolie legen, dann fest einwickeln und die Enden wie ein Bonbon eindrehen. Jetzt in den Dämpfeinsatz legen und für 45 Minuten dämpfen. Danach die Wurst optional scharf anbraten oder in Scheiben schneiden und für einen Eintopf verwenden.

 
 
05 August 2014 @ 11:16 pm

(Bild von Wisdom)

Ich mache total selten süße Aufläufe. Zum Einen weil ich eh schon so viel backe und auch nicht so der Süßspitz bin, zum Anderen weil ich so etwas dann als Hauptspeise mache und dann gleich lieber "gemüsig" koche. Den Grießauflauf habe ich auf dem Blog Soul Vood (http://soulvood.blogspot.co.at) entdeckt und dachte mir, ach komm, mal wieder einen süßen Auflauf. Gesagt, getan und den kann man wieder machen, weil, eigentlich ganz lecker!

Zutaten (für vier Personen):

60 gr Margarine
100 gr Zucker
1 El Vanillezucker
ein paar Tropfen Bittermandelextrakt
2 El veganer Sauerrahm
150 gr Grieß
120 gr Mehl
1 gehäufter Tl Backpulver
1 Prise Salz
250 ml Sojamilch
500 gr Kirschen
Mandelblättchen zum Bestreuen

Das Backrohr auf 180°C vorheizen. Grieß, Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel mischen und zur Seite stellen. Margarine mit Zucker, Vanillezucker und Bittermandelextrakt schaumig rühren. Sauerrahm dazu geben und gut durchrühren. Dann abwechselnd die Mehlmischung und Sojamilch dazugeben und glatt rühren. Anschließend die Kirschen unterheben. Die Masse in eine gefettete und mit Semmelbröseln ausgestreute Form füllen und mit Mandelblättchen bestreuen. Für 60 Minuten backen. Dazu passt Vanillesoße.

 
 
 
23 June 2014 @ 02:14 pm

(Bild von Wisdom)

Das Rezept für dieses Gericht stammt mal wieder aus "Isa does it" von Isa Chandra Moskowitz. Ich habe es allerdings abgeändert und keine getrockneten Pilze verwendet, sondern frische Bio Pilze vom Markt. Entschieden habe ich mich für eine Mischung aus Champignons und Pfifferlingen. Bei der Seitan Wurst habe ich auf Chorizo von Wheaty zurück gegriffen. Das Stew ist einfach köstlich!


Zutaten (für vier Personen):

1 El Olivenöl
1 Zwiebel, groß, geviertelt und in dickere Ringe geschnitten
1 Tl Salz, plus eine Prise
4 Knoblauchzehen, fein geschnitten
3 Karotten, mittelgroß, geschält, eineinhalb cm dick geschnitten
1 cup (250 ml) Rotwein
1 Tl Rosmarin, getrocknet
1 Tl Thymian, getrocknet
1 Tl Paprikapulver, süß
½ Tl Fenchelsamen, gemahlen
frisch gemahlener Pfeffer
750 gr Pfifferlinge und Champignons, gemischt
3 cups (750 ml) Gemüsebrühe
700 gr Kartoffeln, gewaschen, mit Schale in größere Würfel geschnitten
¼ cup (30 gr) Mehl
½ cup (125 ml) Wasser
2 El Tomatenmark
3 vegane Seitanwürste, in dickere Scheiben geschnitten
etwas Petersilie


Einen großen Topf mit dem Olivenöl erhitzen. Die Zwiebel darin für etwa fünf Minuten anschwitzen. Dann den Knoblauch dazu und für 30 Sekunden mitschwitzen lassen. Jetzt die Karotten zufügen, den Wein, Rosmarin, Thymian, Paprika, Fenchel, 1 Tl Salz und schwarzer Pfeffer. Das ganze zum Kochen bringen und die Flüssigkeit reduzieren lassen, etwa drei Minuten lang. Dann die Pilze und die Gemüsebrühe dazu geben, abdecken und für fünf Minuten kochen lassen. Nun die Kartoffeln dazu geben, die Hitze etwas reduzieren und so lange köcheln lassen, bis die Kartoffeln durch sind. Das dauert etwa 10 Minuten. Das Mehl mit dem Wasser verquirlen, jetzt die Tomatenpaste und erst einen Teil der Mehl-Wasser Mischung dazu geben, gut umrühren und je nach Dicke der Soße noch mehr Mehl-Wasser Gemisch oder mehr Wasser dazu geben. Für etwa fünf Minuten köcheln lassen. Dann die Wurst dazu geben und unterrühren. Optional noch mit Gewürzen abschmecken, mit fein gehackter Petersilie servieren.

 
 
06 June 2014 @ 07:38 pm

(Bild von Wisdom)

Ich liebe es für FreundInnen zu backen, warum also nicht für meine Hunde :-) In dem kleinen Backwarenladen in der Stadt habe ich eine Knochen Ausstechform von Städter entdeckt und war natürlich gleich hingerissen, Hundekuchen zu backen. Zusammen gemischt aus Hafer, Banane, Leinsamen, Mandeln und Dinkel-Vollkornmehl ist ein netter Teig entstanden und tolle Cookies, die meinen Hunden richtig lecker schmecken. Mir auch, ich hab sie nämlich selbst probiert!


Zutaten (für 20 Stück mit einer 9cm Knochenform):

110 gr Dinkel-Vollkornmehl
120 gr Hafermark
2 Banane, klein, sehr reif
20 gr gemahlene Mandeln
2 El Leinsamen, geschrotet
5 El Wasser, kalt


Leinsamen mit Wasser glatt rühren und zur Seite stellen. Bananen mit einer Gabel zu einem Brei zerdrücken. Vollkornmehl, Mandeln und Hafermark zugeben, zum Schluss die Leinsamen-Wasser Mixtur einrühren. Zu einem glatten Teig kneten. Das Backrohr auf 175°C vorheizen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche 0,5 cm dick ausrollen. Mit einer 9 cm Form Knochen ausstechen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und für 15 Minuten backen. Die Knochen sollten leicht gebräunt sein. Auskühlen lassen und in einer Blechdose kühl und trocken lagern.

 
 
05 June 2014 @ 10:11 am

(Bild von Wisdom)

Wir machen meist einmal in der Woche einen Spieleabend und es gibt dann so tolle Dinge wie Popcorn, Chips, Salzbrezen und selbst gemachte Torte. Als verifizierter (:'D) Öko Haushalt gibts eben die Chips und Salzbrezen vom Öko Laden und die Popcorn werden selbst aus Davert Mais gepoppt. Ich wollte es allerdings so ein bisschen auf die Spitze treiben und habe Käse-Goldfischli gebacken. Die kleinen Fischlis gibts ja leider nur im Supermarkt und zudem - was eigentlich auch der Hauptgrund für mein Backen war -  mit Käse natürlich nicht vegan. Auf der Amerikanischen Blogseite von "Mom versus food allergy" (http://momversusfoodallergy.com) bin ich dann auf dieses nette Rezept gestossen, habe mir in Berlin kurzerhand einen Mini Fisch Ausstecher von Städter zugelegt und bin in die Fischproduktion gegangen. Leider waren sie viel zu schnell aufgefuttert..


Zutaten (für ca. 80 Stück):

250 gr (2 cups) Mehl
1 Tl Salz
½ Tl Knoblauchpulver, fein
80 gr (½ cup) Veganer Käse, fein gerieben
115 gr (½ cup) Margarine
5 El Wasser, kalt


Das Mehl, Salz und Knoblauchpulver miteinander vermischen. Den Käse dazu geben und alles gut vermengen. Jetzt die Margarine in kleinen Stücken dazu geben und gut miteinander verkneten. Nach und nach das Wasser zugeben, bis ein glatter Teig entsteht. Diesen zu einem flachen Kreis drücken, in eine Frischhaltefolie geben und für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank geben. Dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 1 cm dick ausrollen. Das Backrohr auf 175°C vorheizen. Aus dem Teig mit einer kleinen Fischform (z.b. von Städter) kleine Fische ausstechen und auf ein Backblech mit Backpapier legen. Für etwa 10-14 Minuten backen. Auskühlen lassen und in einer Blechdose aufbewahren.

 
 
05 June 2014 @ 09:54 am

(Bild von Wisdom)

Ich bin im glutenfreien Backen nicht sehr geübt, deshalb habe ich mich in den Staaten etwas damit beschäftigt. Es ist unglaublich welche Bedeutung dort glutenfreies, veganes Backen hat. Bestimmt die Hälfte aller veganen Backwaren sind parallel dazu glutenfrei. Ich habe einen glutenfreien Backkurs besucht, das Problem ist, dass viele der Mehlsorten die es in Amerika gibt, hier sehr schwer zu bekommen sind. Man greift also entweder auf eine Reformhaus oder Bioladen Mehlmischung zurück (die leider nicht so toll ist wie ein selbst zusammen gesetzter Mix) oder mischt sich selbst was. Wie auch immer, dieser Victoria sponge cake funktioniert mit beiden Varianten. Das Originalrezept stammt übrigens - man glaubt es kaum - von Jamie Oliver!

Zutaten (für eine 20er Springform):

300 gr Margarine
300 gr glutenfreie Mehlmischung
300 gr Zucker
2 Vanilleschoten
200 gr Sojajoghurt
2 Zitronen, Zeste
2 Tl Backpulver
½ Tl Xanthan Gum


Für die Füllung:
200 gr Puderzucker
100 gr Margarine
150 gr Erdbeeren
5 El Erdbeermarmelade


Für die Deko:
Puderzucker
Große Erdbeeren


Das Backrohr auf 190°C vorheizen. Zwei 20 cm Formen mit Backpapier auslegen. Die zimmerwarme Margarine mit dem Zucker für etwa fünf Minuten schaumig schlagen. Die Vanilleschoten auseinander schneiden und mit einem Messer auskratzen. Die Vanille zur Margarine geben, ebenso das Joghurt und die Zitronenschale. Alles vermixen, damit es gut untereinander gemischt ist. Das Mehl mit dem Backpulver und dem Xanthan Gum mischen und in die Margarinemischung einarbeiten. Wenn es zu dick ist kann man einen kleinen Schluck Reismilch dazu geben. Den Teig auf beide Formen aufteilen und für 15 – 20 Minuten backen. Stäbchenprobe machen. Den Teig komplett auskühlen lassen. Dann das Frosting zubereiten. Dafür die Margarine für die Füllung schaumig schlagen den Puderzucker einsieben und auf kleiner Stufe einmixen. Optional, sollte es zu fest sein, etwas Reismilch dazu geben. Einen der Böden auf eine Tortenplatte stellen, mit dem Frosting bestreichen, die Erdbeeren darauf setzen. Auf die Unterseite des zweiten Bodens die Erdbeermarmelade streichen und auf die Erdbeeren drücken. Etwas runter drücken. Dann den Deckel mit Puderzucker bestäuben und Erdbeeren dekorieren. Kalt stellen.

 
 
03 June 2014 @ 10:41 pm

(Bild von Wisdom)

Ich habe schon einige Bagelversuche hinter mir, aber irgendwie war ich nie so richtig zufrieden damit. Aufgegeben habe ich aber noch nicht, weil ich liebe Bagels einfach so sehr, dass ich die Flinte nicht ins Korn werfe. Mit diesem Rezept konnte ich mich selbst zum ersten Mal begeistern, die sahen nicht nur wie Bagels aus, sondern waren total lecker. Das Rezept stammt von dem Blog Lucysfriendlyfoods (http://lucysfriendlyfoods.wordpress.com)


(Zutaten für 8-10 Stück, je nach Größe):

2 El Zucker
½ El Brauner Zucker
1 ½ Tl Salz
1 El Trockenhefe
1 El Olivenöl
300 ml Wasser, warm
500 gr Mehl
1 El Rosmarin, frisch, fein gehackt
1 El Natron
1 El Hafermilch, zum Bestreichen
Etwas grobes Meersalz

In eine große Schüssel das Mehl geben. Eine Mulde hinein machen und das Wasser, die beiden Zuckersorten, Salz, Öl und Trockenhefe vermischen. Dann zugedeckt zur Seite stellen, damit die Hefe sich auflöst. Nach etwas zehn Minuten aus der Masse einen glatten Teig kneten, optional noch etwas Flüssigkeit oder Mehl zufügen. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort für etwa eine Stunde gehen lassen. Es empfiehlt sich den Teig in eine mit Olivenöl gefettete Schüssel zu legen. Das Backrohr auf 220°C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und mit Olivenöl bestreichen. Einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen. Den Teig in sieben bis zehn gleich große Teile teilen, jedes zu einem runden Brötchen formen. Mit einem Holzlöffel in der Mitte jedes Brötchens ein Loch drehen, das etwa zwei cm groß ist. In das kochende Wasser das Natron geben und die Bagels je 30 Sekunden darin kochen. Dann auf das Backpapier legen und mit Milch bestreichen, mit etwas Rosmarin und Meersalz bestreuen. Jetzt für etwa 15 – 20 Minuten (je nach Größe) backen, die Bagels sollten goldbraun sein. Auskühlen lassen.

 
 
 
02 June 2014 @ 08:57 am

(Bild von Wisdom)

Das tolle Sternbrot habe ich mal irgendwo im Internet entdeckt, die Form hat mir so gut gefallen und ich wollte es deshalb unbedingt in süßer Variante nachbacken. Als Hefeteig habe ich einfach das Schweizer Zopf Rezept minimal abgeändert (das ist sowieso mittlerweile mein liebstes) und für den Schokoladenaufstrich habe ich Samba von Rapunzel gewählt. Für mich persönlich, besser als jeder Kuchen :-) (und dazu ein Soja Latte ist praktisch ein "must have")

Zutaten (für eine Brot mit 24cm):

500 gr Mehl
1 Tl Salz
8 El Zucker, gehäuft
20 gr frische Hefe
300 ml Sojamilch, lauwarm
60 gr Margarine, weich
200 gr Schokoladenaufstrich
etwas Sojamilch zum Bestreichen

Das Mehl in eine große Schüssel geben. Die Margarine in kleinen Stückchen dazu geben und mit den Fingern gut im Mehl vermischen. Es sollten keine Klümpchen mehr vorhanden sein. In der Mitte eine Mulde machen und die Hefe hinein bröseln. Dann die lauwarme Milch darüber geben und den Zucker darüber streuen. Jetzt abdecken und für etwa 10 Minuten zugedeckt stehen lassen. Die restlichen Zutaten beimischen, dann alles gut miteinander zu einem glatten Teig verkneten. Diesen für eineinhalb Stunden an einem warmen Ort zugedeckt rasten lassen. Schließlich nochmals durchkneten. Den Teig jetzt in vier gleich große Teile teilen. Den ersten davon auf die Größe eines 24 cm Springformbodens ausrollen. Mit dem (am besten im Wasserbad erwärmten) Schokoladenaufstrich bestreichen und mit zwei weiteren Teigteilen so verfahren. Den letzten Teigboden nicht bestreichen, einfach auflegen. Dann in der Mitte mit einer Kaffeetasse einen Abdruck machen. Von diesem Abdruck aus „Kuchen“ in 16 Teile schneiden. Jeden Teil in die Hände nehmen und immer in die entgegengesetzte Richtung drehen. Also einen Teil mit der linken Hand nehmen und nach links drehen, den daneben mit der rechten Hand nehmen und nach rechts drehen. Je zweimal drehen. Dann die gedrehten Teile zu Paaren zusammen drücken und leicht flach drücken. Das Backrohr auf 180°C vorheizen, den Stern mit Sojamilch bestreichen und für 15 – 20 Minuten backen.

 
 
25 May 2014 @ 07:15 pm

(Bild von Wisdom)

Ein leichtes und frisches Dessert, perfekt für heisse Sommertage. Hübsch auch für Gäste und last but not least, einfach lecker. Gesüsst werden kann mit allem, Zucker, Ahornsirup oder auch Stevia. Wie beliebt!


Zutaten (für drei kleine Weck Gläschen):

80 gr (½ cup, gehäuft) Himbeeren (auch gefroren möglich)
60 ml (¼ cup) Sojamilch/Kokosmilch/Reismilch
2-3 El Chia Samen
½ Tl Vanille
etwas Ahornsirup, Stevia, oder sonstiges Süßungsmittel
120 gr Sojajoghurt

Alles Zutaten bis auf das Joghurt in einem Mixer auf kleiner Stufe vermischen. Auf drei kleine Weck Gläser (oder andere Gläschen) aufteilen, für einige Stunden kühl stellen. Dann das Joghurt darüber verteilen und optional mit Dekor servieren.

 
 

(Bild von Wisdom)

Dieser Kuchen war ein Geburtstagskuchen für einen Freund. Ein saftiger Schokoladen-Zucchini Kuchen mit einem süßen Schokoladen Icing gefüllt und umhüllt. Einfach mal ausprobieren, mit Zucchini backen lohnt sich fast immer!


Zutaten (für zwei 24cm Springformen):

250 gr Mehl
350 gr Zucker
85 gr Kakaopulver
2 Tl Backpulver
1 Tl Natron
125 ml Öl
2 Tl Vanille
250 gr Zucchini, fein geraspelt
300 ml Mandelmilch
375 gr Puderzucker
1 ½ El Kakaopulver
75 gr Margarine
4 ½ El Wasser, kochend


Das Backrohr auf 180°C vorheizen. Zwei 24cm Springformen mit Backpapier auslegen. In einer großen Schüssel das Mehl, Zucker, 85 gr Kakaopulver, Backpulver und Natron vermischen. Mandelmilch, Vanille und Öl in einer kleinen Schüssel verquirlen und zu der Trockenmasse geben. Gut verrühren. Die fein geraspelten Zucchini dazu geben und unterrühren. Die Teigmasse auf zwei Springformen aufteilen und für 25-30 Minuten backen. Stäbchenprobe machen. Komplett auskühlen lassen. Für das Icing in einer kleinen Schüssel 75 gr Margarine mit dem kochenden Wasser glatt rühren. In einer anderen Schüssel den gesiebten Puderzucker mit 1 ½ El Kakaopulver, gesiebt, verrühren. Die geschmolzene Butter zu dem Zuckermix geben und glatt rühren. Sollte es noch zu hart sein, einfach etwas Wasser zufügen. Einen der Böden auf eine Tortenplatte setzen, mit dem Icing bestreichen, den zweiten Boden darauf setzen und die Seiten und Oberfläche mit Icing einstreichen. Optional dekorieren. Auskühlen lassen.

 
 
25 May 2014 @ 07:04 pm

(Bild von Wisdom)

Bhindi Masala kenne ich vom Inder. Dort esse ich es sehr gerne, da ich großer Okra Fan bin und Bohnen sehr liebe. Ursprünglich ist das Rezept mit Augenbohnen zubereitet, leider musste ich, weil ich diese nicht gefunden habe, auf Black Beans ausweichen. Trotzdem: Lecker wars! Aus "Isa does it" von Isa Chandra Moskowitz.


Zutaten (für vier Personen):

3 El Kokosnussöl
2 Tl Kreuzkümmel, ganz
30 gr (1/3 cup) Kichererbsenmehl
1 Zwiebel, gelb, gewürfelt
1 Tl Salz
3 Knoblauchzehen, fein geschnitten
2 El Ingwer, frisch, fein geschnitten
800 gr Tomaten, ganz, im Glas
2 El Currypulver, mild
250 ml (1 cup) Gemüsebrühe
290 gr (2 cups) Okra, geschnitten
425 gr Schwarze Bohnen oder Augenbohnen, abgetropft


Einen großen Topf über mittlerer Hitze erhitzen. Einen El des Kokosnussöls erwärmen und den Kreuzkümmel für etwa eine Minute anrösten. Die übrigen 2 El Öl zugeben und das Kichererbsenmehl einrieseln lassen. Für drei bis vier Minuten unter Rühren anrösten lassen. Die Zwiebel und das Salz dazu geben und unterrühren, damit die Zwiebel gut mit dem Mehl vermischt ist. Fünf Minuten köcheln lassen, dabei immer Rühren. Den Knoblauch und Ingwer zugeben und für eine Minute weiter rühren. Die Tomaten abtropfen lassen, dabei die Flüssigkeit auffangen. Die Tomaten mit den Händen zerdrücken und in den Topf geben. Das Currypulver dazu geben. Unter Rühren ein paar Minuten einköcheln lassen, bis die Tomaten zerfallen und die Soße dicklich wird. Die Gemüsebrühe zugeben und dabei Rühren, um ein Verklumpen zu verhindern. Nun das selbe mit dem übrigen Tomatensaft machen. Die Okra und Bohnen zugeben, die Hitze hoch schalten und zum Kochen bringen. Dabei gelegentlich Umrühren. Wenn es kocht die Hitze reduzieren und unabgedeckt für 30 bis 45 Minuten einköcheln lassen. Immer wieder Umrühren. Die Okra sollten weich sein und alles gut eingekocht. Wenn es zu dick ist noch etwas Brühe zufügen, wenn es zu dünn ist weiter einköcheln lassen. Mit Basmati Reis, Joghurt und Koriander servieren.

 
 

(Bild von Wisdom)


Leckerer Seitan, feiner Brokkoli mit einer tollen, hausgemachten BBQ Soße auf Stampfkartoffeln serviert. Das Rezept stammt aus "Isa does it" von Isa Chandra Moskowitz.

Zutaten (für vier Personen):
Für die BBQ Soße:
125 ml (½ cup) Gemüsebrühe
2 El Ahornsirup
2 El Zuckerrohrmelasse
2 El Tomatenmark
2 El Erdnussbutter
1 El Sojasoße
1 El Apfelessig
1 El Dijon Senf
½ Tl Flüssigrauch (Liquid smoke)
½ Tl Sriracha

Für alles andere:
1 El Olivenöl
1 kleine Zwiebel, fein geschnitten
Große Prise Salz
450 gr Seitan, in dünne Scheiben geschnitten
3 Knoblauchzehen, fein geschnitten
Einige Prisen schwarzer Pfeffer
350 gr Brokkoli, in Röschen zerteilt und der Rest gewürfelt

Für die BBQ Soße alle Zutaten in einer kleinen Schüssel glatt rühren und zur Seite stellen. In einer großen, beschichteten Pfanne auf mittlerer Stufe das Öl erhitzen. Die Zwiebel mit einer Prise Salz für etwa fünf Minuten anschwitzen, bis sie leicht braun ist. Den Seitan dazu geben und für 7 bis 10 Minuten braten, bis der Seitan braun ist. Den Knoblauch dazu geben und mit dem Pfeffer für etwa eine Minute anschwitzen lassen. Ein bisschen mehr Öl dazu geben, wenn es benötigt wird. Den Brokkoli dazu geben und die Pfanne abdecken. Jetzt für etwa 5 Minuten abgedeckt kochen lassen, manchmal umrühren. Die BBQ Soße dazu geben und alles vermengen. Für weitere fünf Minuten köcheln lassen. Die Soße sollte angedickt sein. Optional abschmecken. Auf Stampfkartoffeln servieren.

 
 
 
25 May 2014 @ 06:55 pm

(Bild von Wisdom)

Ein leckeres Chili mit roten Linsen, Süßkartoffel, Bohnen und Kokosnussmilch. Gesund und lecker! Ich serviere es gerne auf oder mit Tortilla Chips oder Cornbread. Wie so viele meiner aktuellen Rezepte stammt auch dieses aus "Isa does it" von Isa Chandra Moskowitz.


Zutaten (für sechs Personen):

1 El Olivenöl
1 große Zwiebel, gewürfelt
1 rote Paprika, gewürfelt
1 Tl Salz, plus eine Prise
3 Knoblauchzehen, fein geschnitten
680 gr Süßkartoffel, in zwei cm große Würfel geschnitten
200 gr (1 cup) rote Linsen
1 l (4 cup) Gemüsebrühe
2 El Chilipulver
850 gr Kidney Bohnen, aus dem Glas/Dose, abgetropft
2 El Rote Thai Curry Paste
425 gr Kokosnussmilch
800 gr gewürfelte Tomaten, aus dem Glas/Dose
1 Bund frischer Koriander

Einen großen Kochtopf mit dem Öl auf mittlerer Hitze aufheizen. Die Zwiebel und die rote Paprika mit einer Prise Salz in dem Öl für fünf bis sieben Minuten anschwitzen. Den Knoblauch dazu geben und für etwa eine Minute anschwitzen. Jetzt die Süßkartoffel, Linsen, Brühe, Chili und den restlichen Tl Salz zugeben. Abdecken und zum Kochen bringen. Für 15 bis 20 Minuten kochen lassen, immer wieder Umrühren, um das Anbrennen zu verhindern. Wenn die Linsen weich und sämig sind, die Süßkartoffeln weich, die Kidneybohnen, Currypaste, Kokosnussmilch, Tomaten und Koriander zufügen und nochmals hoch heizen. Abschmecken und mit Koriander servieren.

 
 
13 May 2014 @ 07:06 pm

(Bild von Wisdom)

Ich liebe Brot! Und ich mag Brot, dass zwar süß gefüllt ist, aber nicht zu süß schmeckt. Dieses Schokoladen Schneckenbrot habe ich vor einiger Zeit auf dem Blog "love food eat" (http://www.lovefoodeat.com) entdeckt. Das klang richtig gut und als ich es gebacken habe, war ich sehr begeistert. Wer es gerne noch süßer mag, träufelt einfach Ahornsirup drüber. Warm schmeckt es am besten!

Zutaten (für 8-10 Schnecken):

375 ml (1 ½ cup) Wasser
1 El Trockenhefe
1 Tl Zucker
2 El Leinsamen, gemahlen
1 Tl Apfelessig
4 El Olivenöl
¼ Tl Salz
245 gr (2 cups) Vollkornmehl
125 gr (1 cup) Weizenmehl
1 gehäufter El Kakaopulver
175 gr (1 cup) Chocolate Chips

250 ml (1 cup) des Wassers mit 1 Tl Zucker so lange erhitzen, bis der Zucker sich aufgelöst hat. In eine große Schüssel geben und für einige Minuten auskühlen lassen. Wenn das Wasser lauwarm ist die Hefe unterrühren und für etwa fünf Minuten stehen lassen. Nochmals durchrühren. Nun das Salz, 2 El Olivenöl, Leinsamen und Essig zu dem Hefewasser geben und alles verrühren. Das Vollkornmehl und das Weizenmehl, sowie den Kakao dazu geben und gut mischen. Jetzt das übrige Wasser zufügen. Den Teig für einige Minuten gut durchkneten, der Teig ist weich und leicht klebrig (wenn er zu stark klebt etwas Mehl dazu geben, aber nur wenig). Zum Schluss das übrigen Olivenöl einkneten. Den weichen Teig in eine gefettete Schüssel geben und mit einem feuchten Geschirrtuch bedecken. An einem warmen Ort etwa eineinhalb Stunden gehen lassen. Wenn der Teig sich verdoppelt hat, nochmals gut durchkneten und in acht bis zehn gleich große Stücke teilen (funktioniert am besten wenn man es abwiegt). Diese kurz rasten lassen, dann einzeln auf einer bemehlten Fläche ovale Teigstücke ausrollen. Den unteren Rand mit Schokoladenchips füllen, aufrollen und fest drücken, dann wie eine Schnecke einrollen. So mit allen Teigstücken verfahren. Die Teigstücke in eine gefettete, bemehlte Form geben und mit einem feuchten Geschirrtuch abgedeckt für ca. eine halbe Stunde bis Stunde gehen lassen. Dann in das 150°C vorgeheizte Backrohr schieben und für etwa 30 Minuten backen. Warm oder kalt, pur oder mit Ahornsirup servieren.Optional mit veganer Butter bestreichen, kurz nachdem es aus dem Rohr kommt.

 
 
13 May 2014 @ 07:02 pm

(Bild von Wisdom)

Ein feines Curry nach Isa Chandra Moskowitz. So lecker, so gesund. Brokkoli, Tofu, Kartoffeln, Gewürze - vereint in einem Pott. Optimal auch für Gäste. Statt Reis gabs bei mir Quinoa, frischer Koriander darf natürlich nicht fehlen, der kommt aktuell aus meinem eigenen Mini Hochbeet. Schmeckt echt lecker!

Zutaten (für vier Personen):

1 mittlerer Zwiebel, in feine Ringe geschnitten
1 El Kokosnussöl
4 Knoblauchzehen, geschnitten
1 El frischer Ingwer, fein geschnitten
2 El Curry
¼ Tl Roter Pfeffer, gemahlen
750 ml (3 cups) Gemüsebrühe
2 El Sojasoße
2 El Tomatenmark
2 El Ahornsirup
340 gr Kartoffeln, klein, in 2 mal 2cm Würfel geschnitten
1 Karotte, groß, in 1 cm dicke Scheiben geschnitten
300 gr (4 cups) Brokkoli Rosen, große
400 gr Naturtofu, in Würfel geschnitten
226 gr (1 cup) Kokosnussmilch
1 kleiner Bund frischen Koriander, gehackt

Einen großen Topf auf mittlerer Hitze erwärmen und die Zwiebel im Kokosnussöl für fünf bis sieben Minuten anschwitzen, bis sie leicht braun sind. Den Knoblauch und Ingwer hinzufügen und für etwa 30 Sekunden mitschwitzen. Den Curry, den roten Pfeffer, die Gemüsebrühe, Sojasoße, Ahornsirup und Tomatenmark einrühren. Die Kartoffeln und Karotten dazu geben, den Topf abdecken und zum Kochen bringen. Wenn es kocht die Hitze reduzieren und den Deckel schräg auflegen, damit der Dampf entweichen kann. Die Kartoffeln kochen lassen bis sie durch sind, etwa fünf Minuten. Jetzt den Brokkoli, den Tofu, die Kokosnussmilch und den Koriander zugeben. Vorsichtig umrühren, damit der Tofu nicht zerbricht. Den Deckel schräg aufgelegt belassen und zum Köcheln bringen. Nur so lange Köcheln lassen bis der Brokkoli bissfest ist. Das sollte nur einige Minuten dauern. Die Hitze ausschalten und mit Salz abschmecken. Mit Basmati Reis und frischem Koriander servieren.

 
 
13 May 2014 @ 09:37 am

(Bild von Wisdom)

Eine Torte muss nicht immer rund sein. Diese hier tanzt aus der Reihe, ist eckig und hat vier Schichten. Bestrichen mit leckerer Canberra Füllung, der Teig soft und geschmacklich hervorragend. Aussen herum eine dicke Schicht aus Creme, ein tolles Orangen-Cranberry Frosting. Einziger Nachteil: Sehr süß, sehr fettig, aber auch nur für die Leute, die das als Nachteil sehen. (Das Rezept stammt von diesem Blog: http://www.veganmotherhubbard.net)

Zutaten (für zwei 22cm Kastenformen):

Für den Kuchen:
225 gr (1 cup) Margarine, Zimmertemperatur
450 gr (2 cups) Zucker
2 El Eiersatzpulver (z.b. Leinsamen oder Sojamehl mit etwas Wasser etc.)
180 ml + 2 El (¾ cup + 2 El) Orangensaft, frisch gepresst
122 gr + 1 El (½ cup + 1 El) Sojajoghurt, Natur oder Vanille
1 El Orangenschale, frisch gerieben
1 Tl Vanille
120 ml (½ cup) Sojamilch
360 gr (3 cups) Weizenmehl
1 Tl Salz
½ Tl Backpulver
½ Tl Natron
¼ Tl Zimt, gemahlen
¼ Tl Muskatnuss, gemahlen
150 gr (1 ½ cups) Cranberries, frisch, gehackt

Für die Füllung:
110 gr (½ cup) Zucker
125 ml (½ cup) Wasser
200 gr (2 cups) Cranberries, frisch
2 Tl Orangenschale, frisch gerieben

Für das Frosting:
225 gr (1 cup) Margarine, Zimmertemperatur
680 gr (5 ½ cup) Puderzucker
1 Tl Orangenschale, frisch gerieben
60 ml (¼ cup) Orangensaft, frisch gepresst
¼ Tasse (¼ cup) Cranberry Füllung

Das Backrohr auf 175°C vorheizen. Zwei ca. 23 cm lange Kastenformen mit Backpapier auslegen, so dass die langen Seitenteile bedeckt sind, die kurzen Teile können frei bleiben. Die zimmerwarme Margarine zusammen mit dem Zucker in eine große Schüssel geben und mit einem Mixer schaumig rühren. In einer kleinen Schüssel das Eiersatzpulver und etwa ein Viertel und 2 El des für den Teig bereit gestellten Orangensaftes dazu geben, glatt rühren. Das Joghurt, die Zeste und Vanille dazu mischen und zusammen rühren. Nun nach und nach die Eiersatz-Joghurt-Zeste-Vanille Mischung zu der Margarine-Zucker Mischung mixen. Die Sojamilch mit dem übrig gebliebenen Orangensaft in einem Glasbehälter vermischen. In einer mittleren Schüssel das Mehl, Salz, Backpulver, Natron, Zimt und Muskatnuss vermengen. Jetzt auf kleiner Stufe abwechselnd die Mehlmischung und die Sojamilch-Orangensaft Mischung unter die Margarine-Zucker Mischung schlagen, mit der Mehlmischung abschließen. Zum Schluss die gehackten Cranberries unterheben. Den Teig auf zwei Formen aufteilen und für 50 Minuten backen, Stäbchenprobe machen. Den Kuchen in der Form für 15 Minuten auskühlen lassen, dann aus der Form heben und für mindestens vier Stunden, besser über Nacht komplett rasten lassen. Für die Füllung in einem kleinen Topf den Zucker und das Wasser verrühren und auf kleiner Hitze köcheln lassen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Dann die Cranberries zugeben, zum Kochen bringen. Die Hitze reduzieren und bei mittlerer Hitze so lange köcheln, bis die Beeren aufplatzen. Die Beeren mit dem Sirup in einer Mixer geben, die Zeste zufügen und glatt pürieren. Die Soße in ein Sieb geben durchstreichen. Gut zwei Stunden auskühlen lassen. Für das Frosting die Margarine schaumig schlagen, den Staubzucker einschlagen, schön nach und nach, am besten in vier, fünf Etappen. Vor der letzten Etappe die Zeste, den Saft und die Cranberries einschlagen, dann den restlichen Zucker dazu geben. Durchkühlen lassen, bis der Kuchen bereit zum frosten ist. Optional kurz vorher nochmals durchmixen, wenn der Kuchen bereit für das Frosting ist. Jetzt den Kuchen vorbereiten. Dafür jeden Kuchen mit einem scharfen Messer in zwei Teile schneiden, um vier Ebenen zu haben. Eine der Ebenen von oben mit der Oberseite nach unten auf eine Tortenplatte geben. Diese großzügig mit Cranberry Füllung bestreichen. Einen der Böden darauf platzieren, so weiter verfahren, bis zum letzten Boden. Jetzt den Kuchen für eine halbe Stunde im Kühlschrank platzieren. Dann vorsichtig mit dem Frosting einstreichen, zuerst mit etwa der Hälfte um einen Krümelschutz um den Kuchen zu bilden. Dann nochmals eine halbe Stunde kalt stellen und zum Schluss das restliche Frosting um den ganzen Kuchen verteilen. Bis zum Servieren kalt stellen.

 
 

(Bild von Wisdom)

Dass ich ein großer Fan von Isa Chandra Moskowitz bin brauche ich wohl zwischenzeitlich nicht mehr zu erwähnen. Seit ich ihr Buch "Isa does it" mein Eigen nenne, koche ich mich begeistert durch die Rezepte und wurde bisher noch von keinem enttäuscht. Auch dieses Weißwein Risotto mit Erbsen und Shiitake Bacon stammt aus ihrem Buch. Ich liebe den Shiitake Bacon, Liquid Smoke bekommt man in Europa sehr gut in Läden, die eine gute Auswahl an BBQ Zubehör haben. Etwa Grillshops die BBQ Zutaten führen. Oder eben auch online.

Zutaten (für vier Personen):

Für den Shiitake Bacon:
1 El Tamari oder Soja Soße
1 Tl Olivenöl
1 Tl Liquid Smoke
230 gr Shiitake Pilze, in 8 mm Scheiben geschnitten

Für das Risotto:
70 gr Cashews (½ cup), fein gemahlen
1 l (4 cups) Gemüsebrühe
1 El Olivenöl
1 Zwiebel, mittelgroß, fein geschnitten
3 Knoblauchzehen, geschnitten
1 Tl Thymian, getrocknet
340 gr (1 ½ cup) Arborio Reis
375 ml (1 ½ cup) Weißwein, trocken
Schwarzer Pfeffer
½ Tl Salz
2 El Zitronensaft
100 gr (1 cup) Erbsen, frisch oder gefroren

Für den Shiitake Bacon: Das Backrohr auf 220°C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. In einer kleinen Schüssel Tamari, Olivenöl und Liquid Smoke gut verquirlen. Die geschnittenen Shiitake auf dem Backpapier verteilen und die Flüssigkeit darüber tröpfeln lassen. Alles gut vermischen und die Pilze in der Flüssigkeit wenden. Dann alles so auflegen, dass sie in einer Schicht liegen. Für 12 bis 15 Minuten backen. Sie sollten knusprig an den Seiten sein und knusprig-fleischig innen. Zur Seite stellen. Nun das Risotto zubereiten. Die Cashews in einem Blender auf höchster Stufe fein mahlen. Zur Seite stellen. Eine große Pfanne mit dem Olivenöl erwärmen, die Zwiebel mit etwas Salz anschwitzen, für etwa vier bis fünf Minuten. Den Knoblauch und den Thymian untermengen und für eine Minute anschwitzen. Den Reis dazu geben und gut umrühren. Jetzt den Weißwein dazu geben und gut rühren, bis der Wein reduziert ist. Etwa vier Minuten. Ein paar Prisen Pfeffer und etwas von dem Salz dazu geben. Auf mittlere Hitze zurück drehen. Die Brühe nun tassenweise zufügen, für jede Tasse rühren und etwa sechs bis acht Minuten reduzieren lassen. Mit der letzten Tasse Brühe die Cashews und den Zitronensaft zugeben. Mit dem restlichen Salz abschmecken. Das Risotto ist fertig wenn der Reis weich aber immer noch leicht fest und die Soße cremig ist. Jetzt die Erbsen unterrühren oder einfach in einem extra Topf erwärmen und anschließend übers Risotto geben. Das Risotto sofort mit den Erbsen und dem Shiitake Bacon servieren.

 
 
 
11 May 2014 @ 12:13 am

(Bild vom Wisdom)

Das Rezept für diesen leckeren und simpel zubereiteten Gebackenen Mandelfeta stammt von dem Blog Maple Spice (maplespice.com). Ich fand den Käse ausgesprochen lecker und kann ihn auch in kalter Form sehr empfehlen. Zusammen mit Baguette und Gemüse an der Seite passt er auch als Hauptgericht.

Zutaten (für zwei Personen):

145 gr gemahlene Mandeln
60 ml (¼ cup) Zitronensaft
125 ml (½ cup) Wasser
3 El Olivenöl
2 Knoblauchzehen, gepresst
1 ¼ Teelöffel Salz

Alle Zutaten zusammen in einen starken Mixer geben und zu einer glatten Masse mixen. Die Masse in ein Leinentuch oder Nusssmilchtuch geben, in ein Sieb legen, mit einem Gummiband zusammen binden und mindestens 12 Stunden über einer Schüssel abtropfen lassen. Die Masse vor Gebrauch nochmals kurz ausdrücken, damit die restliche Flüssigkeit entweicht. Dann in eine gefettete Form stürzen, mit der runden Fläche nach oben, eventuell leicht zusammen drücken. Im vorgeheizten Backrohr bei 180°C für etwa 40 Minuten backen bzw. bis die Oberfläche gebräunt ist. Optional mit etwas Olivenöl oder Nussöl beträufeln, mit Baguette servieren.

 
 
05 May 2014 @ 08:19 pm

(Bild von Wisdom)

Dieses unglaublich leckere Rezept habe ich auf dem Blog Vanilla&Spice (http://www.vanilla-and-spice.com) entdeckt. Ich horte es schon ewig und heute war mir so richtig danach. Dann habe ich im Bioladen auch noch eine tolle Mango gefunden, die Avocado war auch perfekt und so wurde kurzfristig mein Plan geändert und es gab für mich diesen Salat. Ich glaube er war das allertollste was ich seit Wochen gegessen habe, unglaublich lecker (und ich esse viele leckere Dinge!). Wie so oft gilt auch hier: Die Qualität der Zutaten macht auch das Gericht aus, ich empfehle deshalb gutes Bio Obst und Gemüse!

Zutaten (für zwei Personen):

1 reife Mango, gewürfelt
8 Stück Kirschtomaten, halbiert
1 reife Avocado, gewürfelt
1/2 Jalapeno, fein geschnitten
1 kleiner Bund Koriander, gehackt
1 mittlere Orange
1 1/2 El Zitronensaft, frisch
1/2 El Olivenöl
Salz und weißer Pfeffer
1 handvoll Cashews, gehackt und geröstet

Die gewürfelte Mango, die halbierten Tomaten und die gewürfelte Avocado in einer Schüssel mischen. Die Jalapeno und den Koriander zugeben und alles gut vermengen. Die Orange schälen und mit einem scharfen Messer filetieren. Dabei den Saft auffangen. Die Orangenfilets in Stücke schneiden. Den Saft zur Seite stellen. 1 El des Safts mit dem Zitronensaft und dem Olivenöl vermischen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Das Dressing über dem Salat verteilen und vermischen. Cashews ohne Öl anrösten, unter den Salat mengen und servieren.
 
 
05 May 2014 @ 07:52 am

(Bild von Wisdom)

Das Rezept habe ich in der letzten Ausgabe der Schrot&Korn gefunden. Ich mag Piroggen sehr, zugegeben ist es nicht ein "5-Minuten-Essen", aber ich finde, die Zeit kann man sich an einem ruhigeren Tag auch mal nehmen. Prinzipiell kann man Piroggen sowieso mit allem füllen, diese Fülle fand ich aber total ansprechend, ich liebe die Kombination aus Sauerkraut und Kartoffeln nämlich sehr. Das Gericht ist auch passend für Gäste, aber nur dann, wenn man alles fix und fertig vorbereitet, so, dass die Piroggen nur mehr im Wasser kochen und angebraten werden müssen.

Zutaten (für vier Personen):

300 gr Dinkelmehl, Type 630
50 gr Sojajoghurt, natur
Salz
150 gr Sauerkraut (gut ausgedrückt)
200 gr Pellkartoffeln vom Vortag
1 Zwiebel
4 El Sonnenblumenöl
Schwarzer Pfeffer, gemahlen
1 Tl Kümmel
2 Tl Paprikapulver, edelsüß
150 gr Radieschen
2 Stangen Frühlingslauch

Für den Teig Mehl, Joghurt, eine Prise Salz und 120-150 ml Wasser zu einem glatten Teig verkneten. Der Teig sollte nicht kleben, ansonsten etwas Mehl zugeben. In Folie gewickelt 1 Stunde ruhen lassen. Inzwischen Sauerkraut grob hacken, Kartoffeln pellen und grob reiben und Zwiebeln würfeln. Zwiebel in 1 El Öl kurz in der Pfanne anbraten. Kraut und Kartoffeln zugeben, 3 Minuten braten. Mit Gewürzen abschmecken. Teig portionsweise dünn (2mm) ausrollen. Mit einem Glas (etwa 10 cm Durchmesser) ca. 17-20 Kreise ausstechen. Teig mit etwas Wasser einpinseln. Je 1 El Füllung in die Mitte setzen. Teig von beiden Seiten über die Füllung klappen und gut zusammendrücken. Einen großen Topf mit Salzwasser aufkochen. Die Piroggen ins kochende Wasser geben und 4-5 Minuten kochen. Gut abtropfen lassen. Radieschen vierteln, Lauch in Ringe schneiden. Restliches Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Piroggen mit Radieschen und Lauch kurz kräftig braten. Mit Salz gewürzt servieren.

 
 
01 May 2014 @ 03:52 pm

(Bild von Wisdom)

Jemand hat im Forum schon vor längerer Zeit diese Spinatknödel verlinkt. Der Link führte auf die Seite von Stern.de und als ich dort die Knödel entdeckt habe, war ich mehr als nur versucht sie nach zu kochen. Ich mag Spinatknödel und auch Champignonrahmsoße und obwohl ich ansonsten meine Champignonrahmsoße nur mit Gemüsebrühe und nicht mit Weißwein mache, habe ich mich dieses Mal für Weißwein entschieden und es nicht bereut. Es war so lecker!


Zutaten (für vier Personen):
1250 gr frischer Spinat (oder 900 gr TK Spinat)

1 Brötchen
300 gr Dinkelmehl, Type 630
2 kleine Knoblauchzehen
2 El Hefeflocken
1 Tl Gemüsebrühe
1 El Zitronensaft
Pfeffer
Salz
½ Tl Muskat

Rahmchampignons:
500 gr Champignons
1 El Rapsöl
250 ml Hafersahne
150 ml Gemüsebrühe
150 ml Weißwein, trocken
Salz, Pfeffer
1 Bund Petersilie

Den Spinat waschen, tropfnass in den Topf geben, bei hoher Hitze und geschlossenem Topf zusammenfallen lassen, in ein Sieb schütten, kalt abschrecken und gründlich abtropfen lassen. (TK-Spinat ganz auftauen lassen.) Den Spinat mit den Händen gut ausdrücken. Das Brötchen in lauwarmem Wasser min. 5 Minuten einweichen, ausdrücken und mit den Händen mit Spinat, Mehl, Hefeflocken, Gemüsebrühe, Zitronensaft und Knoblauch vermengen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat herzhaft würzen und (zugedeckt) 1⁄2 Stunde bei Zimmertemperatur ruhen lassen. Derweil Pilze in Scheiben schneiden, Zwiebeln fein würfeln. In einer Pfanne etwas Rapsöl erhitzen, Zwiebeln darin glasig dünsten, Champions dazugeben und mit anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit Gemüsebrühe, Weißwein und Sahne ablöschen. Das ganze einköcheln lassen, bis eine cremige Soße entstanden ist. Die Spinatmasse zu Knödeln formen. In einem Topf Salzwasser zum Kochen bringen, die Knödel hineingeben und im siedenden Wasser ziehen lassen, bis sie an die Oberfläche kommen – ca. 10 Minuten – die Knödel sind fertig. Die Knödel mit der Champignonrahmsoße servieren und mit frisch gehackter Petersilie bestreuen.

 
 
01 May 2014 @ 03:32 pm

(Bild von Wisdom)

Hmmmm, ich mag diesen Kuchen sehr. Obwohl ich überhaupt nicht die begeisterte Kuchenesserin bin, der hats mir angetan. Vielleicht lags auch ganz besonders an den tollen Kokoschips auf dem Kuchen (die sind vom Weltladen) oder allgemein meine Leidenschaft an Kokosnussöl (das ich sogar pur löffeln kann). Wie auch immer - einfach ist in diesem Fall auch lecker - ausprobieren!

Zutaten (für eine 20 cm Kastenform):
1 ½ cup (190gr) Weizenmehl
1 cup (200 gr) Zucker
½ cup (55 gr) Kakaopulver
1 Tl Backpulver
½ Tl Salz
1/3 cup (70 gr) Kokosnussöl, geschmolzen
1 Tl Vanille
1 Tl Apfelessig
¾ cup (175 ml) Wasser
3/8 cup (6 El) Mandelmilch
extra Kokosnussöl und Kakaopulver für die Form


Für das Topping:
100 gr Zartbitterschokolade
1/2 Tl Kokosnussöl
Kokosnussflakes

Das Backrohr auf 175°C vorheizen. Eine kleine Kastenform (20cm) mit Kokosnussöl und etwas Kakaopulver ausfetten und bestäuben. Die trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und mit einer Gabel vermischen. Das Kokosnussöl, Vanille, Essig, Mandelmilch und Wasser darunter mischen. Den Teig in die Form geben und bei 175°C für 40-50 Minuten backen. Stäbchenprobe machen. Aus dem Backrohr nehmen, komplett auskühlen lassen, stürzen und das Topping vorbereiten. Dafür die Zartbitterschokolade über Wasserbad schmelzen lassen und mit dem Kokosnussöl mischen. Leicht auskühlen und andicken lassen, über dem Kuchen verteilen und mit Kokosnussflakes dekorieren.